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Ansprechpartner
Dr. Detlef Förster

19.04.2017 - TA04135
Urethraler Magnet-Sphinkter bei Harninkontinenz

Etwa jeder fünfte Mann über 60 Jahren leidet an Harninkontinenz. Häufig sind Patienten nach radikaler Prostatektomie (Prostataentfernung bei Prostatakarzinom) davon betroffen. Wenn konservative Therapien keinen Erfolg bringen, finden operative Methoden Anwendung. Dabei werden meist Sphinkter (künstliche Schließmuskel) eingesetzt, die dem Verschluss der Harnröhre dienen und ein gezieltes Öffnen ermöglichen. Der neuartige Sphinkter funktioniert auf Magnetbasis und zeichnet sich insbesondere durch eine einfache Handhabung aus.

Weitere Informationen: PDF [29 KB]
Entwicklungsstand: Idee
Autor: Dr. Detlef Förster


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