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13.11.2007

Erneut beste Noten für Arbeit der Technologie- und PatentVerwertungs-Agenturen

Auch in diesem Jahr hat die TechnologieAllianz e.V. bei diversen Hochschulen nachgefragt, um sich ein aktuelles Bild von deren Zufriedenheit mit der Arbeit der deutschen Technologie- und PatentVerwertungsAgenturen zu machen.

Berlin-Potsdam, 13. November 2007 – Auch in diesem Jahr hat die TechnologieAllianz e.V. bei diversen Hochschulen nachgefragt, um sich ein aktuelles Bild von deren Zufriedenheit mit der Arbeit der deutschen Technologie- und PatentVerwertungsAgenturen zu machen. Mit dieser Erhebung setzt der Verband seine 2006 erstmals durchgeführte Zufriedenheitsstudie fort. Die Rückmeldungen sind erneut beeindruckend positiv:

Die Hochschule Anhalt (FH) lobt die "einwandfreie administrative Zusammenarbeit" mit der ESA Patentverwertungsagentur Sachsen-Anhalt GmbH sowie die "tadellos funktionierende Betreuung der Erfinder".

Die Fachhochschule Kaiserslautern freut sich über die "sehr gute Kommunikation sowie die "reibungslose und äußerst flexible Zusammenarbeit" mit der IMG Innovations-Management GmbH. Besonders geschätzt werden die kompetente Unterstützung bei den Schutzrechtsanmeldungen und der Abfrage von Fördermitteln sowie die "auf gewissenhafter und gründlicher Recherche basierende Bewertung der Erfindungsmeldungen".

Das Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH (BIBA) an der Universität Bremen ist "sehr zufrieden mit der Beratungstätigkeit der innoWi GmbH. Auf der Grundlage der von der innoWi eingerichteten und formalisierten Wege finden die Erfindungen regelmäßig ihren Weg zur Patentanmeldung und anschließenden Verwertung mit 'wirklichen Erlösen'. Der Kompetenz von innoWi ist es zu verdanken, dass sich an die Verwertungsverträge häufig genug Folgeprojekte und Auftragsforschungsvorhaben anschließen." Die Universität Bremen fühlt sich in ihren Verwertungsaktivitäten von der innoWi GmbH "gerade dort sehr gut ergänzt", wo sie "Markt-Know-how und Verwertungstechniken aufschließt und den Wissenschaftlern im Sinne der von der Universität angestrebten Transfer-Orientierung nahebringt."

Die Humboldt-Universität findet bei der ipal GmbH "auch in schwierigen Fällen fachliche Kompetenz und Unterstützung vor, um Streit zu schlichten und Schwierigkeiten zu überwinden", und freut sich, gemeinsam mit der ipal in die dritte Phase der Verwertungsoffensive zu gehen.

Die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule (RWTH) Aachen schätzt neben der Vor-Ort Beratung durch PROvendis-Mitarbeiter "insbesondere die Qualifizierungen, die die PROvendis GmbH in Kooperation mit dem Dezernat Technologietransfer und Forschungsförderung für die jungen Wissenschaftler anbietet. Dadurch kann noch gezielter auf fallbezogene Fragestellungen eingegangen werden." Die Universität zu Köln lobt die "äußerst problemlose Zusammenarbeit bei der Erfinderberatung und Patentadministration. Die PROvendis arbeitet immer im Rahmen der vereinbarten Fristen, der Umgangston ist sehr gut. − Es gibt keinerlei Grund zum Klagen." Die Universität Duisburg-Essen arbeitet "gerne mit PROvendis zusammen und ist mit der Recherche- und Bewertungsarbeit sowie hinsichtlich der Schnelligkeit, die die PROvendis bei ihrer Arbeit an den Tag legt, grundsätzlich sehr zufrieden."

Die Justus-Liebig-Universität Gießen verweist auf die "zahlreichen Erfindungs- und Patentanmeldungen, die die TransMIT GmbH betreut und in Lizenzverträge überführt hat”, und erwartet ansteigende Einnahmen aus den Umsatzbeteiligungen. Das Hessische Landeslabor ist mit der "Form, in der die TransMIT ihrem Patentrecheauftrag nachkommt, sehr zufrieden" und lobt den "in der Sache stets kompetenten Eindruck, den die Ansprechpartner der TransMIT vermitteln."

Die Universität des Saarlandes bezeichnet die Zusammenarbeit mit der Patent VerwertungsAgentur der saarländischen Hochschulen als "äußerst fruchtbar, effizient und absolut unbürokratisch", und stuft "ihre konsequente und erfolgreiche Verwertungsarbeit als first class" ein.

Dr. Klaus Kobek, Vorstandsmitglied der TechnologieAllianz, zeigt sich hoch erfreut, "dass sich die Technologie- und PatentVerwertungsAgenturen eine derart positive Reputation aufbauen konnten. Unsere über 100 fachlich versierten Innovationsmanager mit ihrer ausgewiesenen Expertise in Patent- und Lizenzfragen werden auch zukünftig alles daransetzen, dass dies so bleibt."

Über die TechnologieAllianz
Die 1994 gegründete TechnologieAllianz e.V. ist ein Verbund deutscher Technologie- und Patentvermarktungsgesell-schaften. Er wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie unterstützt und ist ein bundesweites Netzwerk zur Vermarktung von Technologien aus der deutschen Wissenschaft. Die 27 Mitglieder der TechnologieAllianz vertreten über 200 wissenschaftliche Einrichtungen mit mehr als 100.000 patentrelevanten Wissenschaftlern und erschließen Unternehmen das gesamte Spektrum innovativer Forschungsergebnisse deutscher Hochschulen und außeruniversitärer Forschungsstätten. Kooperationen mit Partnerverbänden wie dem BDI oder dem in Brüssel ansässigen Verband der europäischen Wissenstransfereinrich-tungen ProTon Europe dienen der Optimierung der Verwertungsinfrastruktur. Eine Auswahl von Technologieange-boten kann unter www.technologieallianz.de eingesehen beziehungsweise auf Nachfrage bei Geschäftsstelle der TechnologieAllianz angefordert werden.

Weitere Informationen:
TechnologieAllianz e.V.
Stefanie Zenk
c/o ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH
Steinstraße 104-106
14480 Potsdam
Tel.:    +49 (0) 331 660-38 16
Fax:    +49 (0) 331 660-32 02
E-Mail: zenk(at)technologieallianz.de
www.technologieallianz.de



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Quelle: TechnologieAllianz