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23.11.2006

Zwei neue Zentren für Innovationskompetenz (ZIK) in Mecklenburg-Vorpommern

Bundesforschungsministerin Annette Schavan gab die zwölf Initiativen bekannt, die ab Anfang 2007 als "Zentren für Innovationskompetenz" gefördert werden. Zwei davon sind in Greifswald ansässig.

Bundesforschungsministerin Annette Schavan gab die zwölf Initiativen bekannt, die ab Anfang 2007 als "Zentren für Innovationskompetenz" gefördert werden. Damit werden weiterhin leistungsfähige Forschungszentren nachhaltig etabliert. In einem ersten Fördermodul werden die Initiativen mit jeweils 250.000 Euro gefördert, um eine Strategie und ein Konzept für den Aufbau eines leistungsstarken Forschungszentrums zu entwickeln.

In Mecklenburg-Vorpommern handelt es sich um die beiden Zentren für Innovationskompetenz:

· Humorale Immunreaktionen bei kardiovaskulären Erkrankungen (HIKE) - Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Transfusionsmediziner Prof. Dr. Andreas Greinacher, Herzspezialist Prof. Dr. Stefan Felix, Professor für Biopharmazie und pharmazeutische Technologie Dr. Werner Weitschies, und Professorin für angewandte Physik Christiane Helm wollen sich mit Immunreaktionen als Ursache für Herz-, Kreislauferkrankungen befassen, speziell um Autoimmunreaktionen und die Vermeidung von Immunreaktionen durch Arzneimittel.

· Plasma plus BioMed - Institut für Niedertemperatur-Plasmaphysik e. V., INP, Greifswald (Sprecher ist der Direktor des INP, Plasmaphysiker Prof. Dr. Klaus-Dieter Weltmann: „Es geht um ein weites Spektrum von der Grundlagenforschung bis zum Transfer von Ergebnissen in die Praxis. Alles interdiziplinär mit Medizinern, Pharmazeuten und Biologen. Das heißt, dass Physiker im Team wahrscheinlich nicht in der Mehrheit sind."


Quelle: PVA Mecklenburg-Vorpommern AG