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06.02.2006

Förderpreis mit 775 000 Euro für das Leibniz-Institut für Organische Katalyse an der Universität Rostock

Der Rostocker Chemiker Matthias Beller ist diesjähriger Träger des Leibniz-Preises der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Er ist damit einer von elf Wissenschaftlern, die den höchstdotierten deutschen Förderpreis erhalten, teilte die DFG gestern mit. Sein Preis ist mit 775 000 Euro dotiert, er kann das Geld in einem Zeitraum von fünf Jahren flexibel für seine Forschungsarbeiten einsetzen. Beller ist seit 1998 Chef des Leibniz-Instituts für Organische Katalyse an der Uni Rostock. Die feierliche Verleihung der Preise findet am 8. Februar in Berlin statt.
Prof. Beller beschäftigt sich mit einer der Schlüsseltechnologien des neuen Jahrtausends: der Katalyse. Dabei sucht er nach neuen Wegen für die Herstellung von verschiedensten chemischen Substanzen, wie etwa Wirkstoffe für Arznei, Zusatzstoffe für Farben und Lebensmittelzwischenprodukte. Beller gegenüber OZ: „Ich war völlig überrascht. Eine außerordentlich schöne Auszeichnung. Sie ist die Würdigung der Arbeit sehr vieler guter Mitarbeiter.“


Quelle: PVA Mecklenburg-Vorpommern AG